Phoolian Magic

Archaische Phoolian Magic


Im Zuge der Erforschung der Phoolian Magic entstanden einige simple Techniken um den Geist des Phools auf die wirklich harte Phoolian Magic vorzubereiten. Diese entsprechen in gewisser Weise simplen schamanistischen Techniken und stellen sowohl Grundübungen als auch Hilfsmittel für den Phool dar.

Discordische Krafttiere z.B. ist eine Grundübung für Phools die dazu dienen soll sich im Visualisieren von ... Dingen ... zu üben. Angenehmerweise verfügt diese Technik über einige ganz wundervolle Nebeneffekte die dem Phool auch im späteren Stadium des Stupidiums noch dienlich sein können und werden. Auch wenn ein Phool bei seinen späteren Arbeiten nicht wirklich auf Visualisation angewiesen ist, so ist der Erwerb dieser Technik doch überaus nützlich und bereichert das Repatoire des Phools zusätzlich.

Ausserdem soll er grade hier im Umgang mit der Visualisation von seltsamen Kreaturen geschult werden und letztendlich durch die Anwendung der Technik selber auch im erstellen gradezu wunderlicher Wesen die er später für seine Arbeit nutzen kann. Das spätere visualisieren dieser Wesen soll den Phool erheitern und inspirieren und durch ihre Anwendung die eristischen Energien um ihn herrum verstärken wenn er sich plötzlich von Einhörnern, Kobolden oder Schmetterfanten umgeben sieht. Man beachte ebenfalls das für den Erfolg von "discordische Krafttiere" der unbedingte Glaube an die Existenz jener Kreaturen nötig sein wird, was zum einem einen gewissen lustigen aber gesunden Wahnsinn beim Phool fördert, zum anderem ihm aber auch später hilft an all die Dinge zu glauben die er bei seinen Arbeiten ausführt.

Discordische Mondgesänge wiederum soll dem Phool helfen seine Hemmungen gegenüber seiner Umwelt abzubauen. Hemmungen können mitunter sehr hinderlich beim ausüben von Phoolian Magic sein und so wird empfohlen diese vorher durch einige gezielte Übungen abzubauen. Diese finden in der Regel erstmal alleine statt um den Phool darin zu schulen, das das was er tut zwar befremdlich wirken mag, in der Regel aber keine oder nur geringe negative Konsequenzen für ihn haben wird, wobei die positiven Konsequenzen bei der Ausübung der harten Phoolian Magic jedoch in der Regel überwiegen.

Der Rildstein schließlich stellt dem Phool ein mächtiges magisches Artefakt zur Seite mit dem er arbeiten kann. Hier soll dem Phool vermittelt werden, dass er aus allem was er möchte ein mächtiges magisches Werkzeug erschaffen kann.

Abweichend hiervon und nicht ganz dem Feld der archaischen Phoolian Magic entsprechend wäre noch die Sache mit den Büroklammern zu erwähnen. Die Sache mit den Büroklammern ist eine Technik aus dem Hause der Bürokratie und entspricht in gewisser Weise der Technik der Krafttiere, allerdings auf einem etwas wahnsinnigerem und gehobeneren Format. Um diese zu verstehen bedarf es schon einer gewissen Portion Wahnsinns und daher gilt die Sache mit den Büroklammern schon als weiterführende Einweisung auch wenn sie in sich noch recht simpel sein mag.

Die Sache mit den Büroklammern soll dem Phool helfen ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie man komplexe Sachen soweit simplifiziert, dass man damit arbeiten kann. Dazu ist es allerdings notwendig das man zum Zeitpunkt der Ausübung der Rituale eben auch mit ganzer Kraft an das glaubt was man tut. Simplifizierung kann hierbei enorm helfen und vereinfacht nebenbei auch noch komplexe Abläufe. Ausserdem wird dem Phool auf unterhaltsame Weise beigebracht, dass jene Energien die er nutzen möchte so universal sind das ihn alleine sein eigener Geist in ihrer Ausführung oder Anwendung limitiert.

Ich werde im späteren Verlauf einige Rituale und Zauber aufführen die sich einiger dieser Techniken bedienen.