Orakel der Eris

Willkommen in der Orakelstätte der Eris.

Hier werden Orakel Methoden aufgeführt, die von der Göttin höchstpersönlich abgesegnet wurden.

Im alten Griechenland waren Orakel wichtige Persönlichkeiten. Sie galten als Sprachrohr der Götter. Und sind es noch heute, diese Fähigkeit des Orakelns, ist eine ur-natürliche und sollte als solche auch verstanden und gesehen werden. Nicht jeder ist dazu in der Lage, aber es ist ein weit verbreitetes Phänomen. In der Parapsychologie wird daran geforscht und mittlerweile gibt es dazu auch einige interessante Theorien.

Orakeln bezeichnet einen Zustand der geistigen Verwirrtheit, in dem man das Wahre spricht. Oder man sieht über sein „fünftes Auge“ wahr. Sehen, fühlen, riechen, schmecken, hören, alles Möglichkeiten, über die man wahr sagen kann. Oder man nimmt Hilfsmittel wie, Crack, Ganja oder sowas wie Tarot oder die Kristallkugel. Hier stellen wir nun ein paar Orakelmethoden vor.

Tarot

Star of Eris

Man nehme Karten nach Wahl, mische diese und lege sie im Kreis aus, sodass es einen Stern ergibt und deute die Karten.



Dann kann man die Zacken auch nach Vergangeheit - Gegenwart - Zukunft unterteilen und entsprechend deuten.



Möchte man noch weiter gehen, so kann man sich die Elemente auch zum Thema nehmen.




Hand of Eris


Um die Hand der Eris zu legen, benötigt man 7 Karten. Man nehme Karten nach Wahl und mische diese. Sind sie ausgelegt deute man diese. Hier kann man auch nach dem Zeitenschema gehen. Vergangeheit (unten) - Gegenwart (mitte) - Zukunft (oben). Oder nach Papst Bwana auch nach wahr, falsch, bedeutungslos



Eine andere Methode wäre, die beiden Seiten der Medaille (unten+oben) zu betrachten und die mittlere Spur als das Ergebnis zu deuten.


Spiegelmagie

Ein Spiegel ist Symbol der Selbsterkenntnis und des Bewusstseins, er macht die Seele des Betrachters sichtbar und dient als Schutz gegen negative Kräfte. Um negative Kräfte abzuwehren, werden diese in einen Spiegel gebannt, der anschließend zerschlagen wird.

Ein zerbrochener Spiegel soll aber nur dann sieben Jahre (oder doch 5?) Unglück bringen, wenn er versehentlich zerbrochen wurde. Um die Pechsträhne zu verhindern, sollen die Scherben sieben Stunden (oder 5) liegen gelassen werden und dann erst entsorgt werden.

Der Aberglaube das zerbrochene Spiegel Unglück bringen, rührt noch aus einer Zeit, als Spiegel noch unschätzbar teuer waren, somit war es ein verständliches Unglück, wenn diese zerbrachen.

Der Blick auf eine spiegelnde Fläche kann zu Visionen führen, durch die sich ein anstehendes Problem lösen lässt, solche Visionen werden oft als nachdenkliche Versunkenheit empfunden.

Es heißt, dass ein Spiegel ein Portal zu einer anderen Welt sei, zu einer Geisterebene oder einer Parallelwelt, um mit Geistwesen in Kontakt zu treten oder sich telepatisch an andere Orte zu versetzen. Nicht umsonnst hält sich hartneckig die Legende, dass man Bloody Mary beschwören kann wenn man vor einem Spiegel dreimal ihren Namen nennt. Eris hingegen wird mit 523 x gerufen.

Dazu benutzt man einen besonderen Zauberspiegel, den so genannten Schwarzspiegel, mit ihm kann man auch wahrsagen oder magische Kräfte sichtbar machen.

Um dieses Portal zu schließen werden Spiegel mit dunklen Tüchern verhangen oder abgeklebt.

Technomagisch

Eine Orakelmethode die erst in jüngerer Zeit aufgekommen ist, sich aber wachsender Beliebtheit erfreut besteht im Starren auf das weiße Rauschen eines (vorzugsweise Röhren) Fernsehers. Hierzu konsumiert man in der Regel im Vorfeld allerhand bewustseinserweiternde Substanzen und starrt dann solange in das weiße Rauschen (allgemein auch „Ameisenkrieg“) bis man eine Vision erhält.

Eine andere aber weitaus gefährlichere und schwierigere Methode besteht im spielen des Spiels "Polybius". Die erste Schwierigkeit besteht darin an das Spiel zu kommen, die zweite darin es zu überleben ohne ein Hirnaneurysma zu bekommen. Es existieren diverse Videos von Polybios Gameplays im Netz doch nimmt man an das eine wahre Vision nur empfangen werden kann wenn man das Spiel selber spielt.